Guten Morgen Ihr Lieben!
Gerne möchte ich mich auch heute noch an der Aktion 12 von 12 von Caro des Blogs "Draußen nur Kännchen" beteiligen.
Seit Mitte Januar bin ich nun offizieller Teilnehmer im öffentlichen Nahverkehr und lege viele Strecken mit dem Bus zurück.
Heute morgen ist es ein trauriger Termin. Ich treffe mich mit meinem Vater beim Steinmetz, um ihn bei der Wahl eines Gedenksteins für meine, im Dezember verstorbene Mutter, zu unterstützen. Da er selbst morgens immer auf den Pflegedienst warten muss, mache ich mich frühzeitig auf den Weg in die Nachbarstadt.
Als ich im Bus saß, ploppte in meinem Handykalender die Mitteilung über 12 von 12 auf.
Ich hatte es mal wieder nicht auf dem Schirm.
So ist das erste Bild im Bus entstanden.
Nach einer gefühlt stundenlangen Fahrt mit Stadtrundfahrt im Nachbarort, komme ich am Busbahnhof an und muss dort auf den Anschlussbus warten.
Da ich am Donnerstag meinen freien "Hausfrauen" Tag habe, fährt mein Vater mich wieder nach Hause.
Dort angekommen, schaue ich auf die Uhr.
Nach einem Schluck Wasser, nehme ich nochmals den Bus in unsere Innenstadt.
Ich musste noch einige Besorgungen in der Drogerie, Metzger und im Discounter machen. Auch ein Besuch beim Bücherladen steht auf dem Programm - ein Geburtstagsgeschenk für die Nichte, die am Sonntag zum 9ten mal Ihren 30ten Geburtstag feiert, muss noch gekauft werden.
Auf dem Weg von der Haltestelle zu den Geschäften, gehe ich über einer der zahlreichen Brücken über unserer städtischen Fluss. Ich kann es immer noch nicht so wirklich fassen, dass dieser Fluss vor 5 Jahren über seine Ufer getreten ist und einen Katastrophe ausgelöst hat.
Wie zum Beispiel die Zerstörung des Schwimmbades, das heute immer noch so steht wie im Juli 2021
Ich mache gemütlich eine Runde durch die Geschäfte. Mache meine Besorgungen.
Bei dem tollen Sonnenschein nehme ich mir Zeit und genieße sie.
Wieder auf dem Weg zur Bushaltestelle, fällt mir ein, dass ich tolle Servietten für die kleine Feier der standesamtlichen Trauung des Tochterkindes, kauften wollte. Noch eine viertel Stunde Zeit - das schaffe ich. Schnell schnappe ich mir die Servietten und gehe zur Kasse.
Und noch immer habe ich ein wenig Zeit bis der nächste Bus kommt.
Es heißt wieder warten.
Wieder zu Hause muss ich eine Kleinigkeiten Essen und beiße herzhaft in diese Linsenwaffel.
Bei einem kleinen Päuschen vor dem Fernsehen, schaue ich einen Vlogs auf YouTube an. Dabei verwerfe ich meinen ursprünglichen Plan Spagetti Bolognese zu kochen.
Ich hatte gerade ein anderes tolles Rezept gesehen.
Bis auf das im Rezept stehende Gemüse habe ich alles da.
Ich tausche Zucchini gegen die noch im Keller liegenden Kohlrabi aus und mache mich an die Vorbereitung. So braucht es am Abend nur noch in den Ofen geschoben zu werden.
Schon bald kommt der GG von der Arbeit nach Hause und einer gemeinsamen Kaffeepause steht nichts mehr im Weg.
Jetzt sind es kurz vor 16 Uhr und ich staune wie schnell man doch 12 Fotos zusammen hat.
Der weitere Tag war nicht mehr ereignisreich. Eine Wäscheladung habe ich im Keller auf die Leine gehängt und mit meinem Staubsauger ein Tänzchen aufs Parkett gelegt.
Am frühen Abend kam Fußball im Fernsehen.
Frühzeitig ging ich ins Bett und hab endlich das 4. Buch der Bücherdorf-Serie fertig gelesen.
Das war mein gestriger 12. März.
Ich freue mich, dass Ihr mich begleitet habt und wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Ganz liebe Grüße
Eure
Monika
PS: Dieser Post kann unbeauftragte und unbezahlte Werbung in Wort, Bild oder Verlinkung enthalten.



Liebe Moni,
AntwortenLöschendas hört sich nach einem richtig guten Tag an liebe Moni,
Du hast einiges geschafft und erledigt.
Hat das neue Rezept geschmeckt?
Und seid Ihr schon schwer in den Vorbereitungen für die Hochzeit?
Ganz lieben Gruß
Nicole
Liebe Monika,
AntwortenLöschenhoffentlich können dein Papa und du zur Ruhe kommen, wenn das Grab dann endgültig fertig gestaltet ist.
Dein Tag ist ja wirklich nicht gut gestartet. Trotzdem warst du viel unterwegs und hast einiges geschafft.
Gut, dass auch schöne Momente dabei sind.
Viele Claudiagrüße
Ein gefüllter und erfüllter Tag, wenn viele Besorgungen erledigt sind. Wir wohnen in einem Stadtteil, in dem ich die meisten Dinge zu Fuß erledigen kann. Das Warten auf die Busse kann ein bisschen anstrengend sein, vor allem, wenn der Wind pfeift, aber es kann auch meditativ sein, wenn man vielleicht einfach mal die Wartezeit "genießt" und Löcher in die Luft guckt. Ich finde es jedenfalls großartig, dass du dich dem ÖPNV stellst und du ja nicht in der Großstadt wohnst, wo das meist ein bisschen einfacher ist. Wie schön, dass du deinem Vater zur Seite stehen konntest beim Bestattertermin und ihr beide etwas Gutes in Erinnerung an und für seine Frau/deine Mutter getan und Schönes für sie ausgesucht habt. ♥
AntwortenLöschenWie schön, dass bald eine Hochzeit ansteht und die Vorbereitungsliste dazu auch Stück für Stück kürzer wird. So geht alles seinen Gang. Welches Buch hast du für die Nichte ausgesucht? Meine älteste Nichte wird in diesem Jahr 40, da muss ich mir auch noch was überlegen.
Liebe Grüße
Anita