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Samstag, 13. Dezember 2025

Luziatag - Reise durch den Advent 2025 -

 Guten Morgen Ihr Lieben! 

Schön das Ihr da seit! 

Kaffee, Tee oder Milch? 

Nehmt Euch -  es ist reichlich da und macht es Euch gemütlich! 

Heute ist Halbzeit bei der Reise durch den Advent...ja Ihr habt richtig gelesen! 





Die adventliche Reise bei Nicole von Niwibo gibt es schon einige Jahre und ich bin heute bereits zum 7ten Mal dabei. 

Kommt steigt auf unseren kleinen Adventschlitten und wir machen halt  an 26 schönen Stationen. 

Hier werdet Ihr mit Basteleien, ein Gedicht, eine Geschichte oder gar ein Rezept vielleicht auch etwas ganz anderes überrascht. 


Heute am 13. Dezember stoppt der kleine Schlitten bei mir am "Kleinen Landeckhaus" 

Als Nicole uns Anfang November die Liste mit den Stationen sandte, hatte ich bei meinem Datum ein Gefühl als wäre an diesem Tag etwas besonderes. 

Und richtig! 


Heute ist der Namenstag der Heiligen Lucia. 


Foto: @einfachbea


Lucia von Syrakus

Um die Heilige Lucia ranken sich viele Legenden. 

Geboren wurde sie 283 in Syrakus. Das ist eine Stadt auf Sizilien. Das Mädchen soll nachts Lebensmittel in die Katakomben gebracht haben. Dort trafen sich heimlich Christen und versteckten sich. Ihnen wollte sie helfen und brachten ihnen Lebensmittel. Da sie durch das  Tragen des Essens keine Hand mehr für ein Licht frei hatte,  setzte sie sich einen Kranz mit/aus Kerzen auf den Kopf.

Diese Tradition des Lichtertrages wir bis heute am Namenstag der Heiligen Luzia besonders in den nordischen Ländern wie Schweden und auch dort wo sie geboren wurde, in Italien,  fortgeführt. 

Der Name Luzia bedeutet "die Leuchtende". 

Eine Inschrift ihres Namens auf einem Grab in den Katakomben San Giovanni und die verschiedenen Legenden lassen es als sicher erscheinen, dass sie wirklich gelebt hat. 

Luzia wurde als Tochter eines reichen Kaufmannes, jedoch als Heidin, geboren. Als Ihr Vater starb, wollt die Mutter sie verheiraten. Doch  bereits in jungen Jahren hatte sie sich den Christen angeschlossen und das Gelübte zur Jungfräulichkeit vor Gott geschworen. Sie wollte nicht heiraten und schob die Verlobung immer weiter hinaus. 

Ihre Mutter wurde schwer krank und Luzia unternahm eine Wallfahrt zum Grabe der Heiligen Agatha von Catania um die Hilfe der Patronen zu erbitten. Die Mutter wurde geheilt und stimmte dem Gelübte ihrer Tochter zu, ein jungfräuliches Leben zu führen. Der gebeutete Verlobte klagte Luzia, wegen einer verkauften Erbsache beim Präfekten des Landes an.  Dieser entschied sie in ein Bordell zu bringen.. 

Doch angeblich konnten weder ein Ochsengespann noch eine Schar von 1000 Männer Luzia überstellen. Angeblich über stand sie auch das übergießen mit heißem Öl und die Folter mit Feuer. 

Getötet wurde sie durch ein Schwert, dass in die Hehle getrieben wurde. Sie starb aber erst, als ein Priester eine Hostie reichte. 

Der Gedenktag ist der 13. Dezember und oft verbunden mit Rituale in Bezug auf Licht. Man vermutet, dass hat mir der Wintersonnenwende zu tun. Unter ihren Schutz als Patronin wurden  die Armen, die Blinden, die reuigen Dirnen, kranke Kinder gestellt. Aber auch über Anwälte, Bauern, Elektriker, Glaser, Kutscher, Schmiede, Näherin, Polsterer, Sattler, Schneider, Schreiber und Weber. 

Ich denke jeder hat ein Bild "seiner" Luzia im Kopf. Die meisten jedoch ein hellblondes schwedische Mädchen, in einem weißen Kleid und einem Kranz mit Kerzen auf dem Kopf. Und richtig in Schweden ist es brauch, das die älteste Tochter in einem weißes Gewand und dieses besagte Kerzenkrone am Luziatag den Luzialauf in der Wohnung macht. Die Luziabraut leuchtet den Weg in der Dunkelheit. Sieht man doch im Winter die Sonne nur sehr, sehr selten in den nordischen Länder. 

In ihrem Geburtsland Italien ist dieser Tag ein kirchlicher Feiertag.

Besonders in ihrer Geburtsstadt Syrakus wird eine Statue der heiligen Luzia mit den Reliquien vom Dom in die Kirche St. Luzia al Sepolcro getragen. Die Prozession begleiten viel Gläubige. Sie tragen Kerzen,  beten und singen. 



Ich zeige Euch heute meine "nordische"  Luzia.

Das Tochterkind hat sich bereit erklärt und Modell gestanden


Foto: @einfachbea

Natürlich habe ich vorher einen Kranz aus allerlei Grün gebunden und mit Kerzen zum erleuchten gebracht. 






In Schweden backt man traditionell das Gebäck die Lussekatt,  die Luziakatze. 

Zusammen mit Kaffee und Glögg begeht man in Nordeuropa dieses vorweihnachtliche Fest. 

Finde ich toll und darum habe ich mich daran versucht (Hefeteig und ich sind nicht so wirklich Freunde)  und Euch mein Rezept aufgeschrieben. 



LUSSEKATT

ca. 14 gr. Trockenhefe o. 42 gr. frische Hefe

1/2 l Milch

2 EßL lauwarmes Wasser

2 Eier

150 gr. Butter

200 gr. Zucker

1 kg Weizenmehl

1 TL Salz

100 gr. Rosinen


Die Milch erwärmen und die Butter darin schmelzen. Die Hefe mit dem lauwarmen Wasser anrühren und dann zum Milch-Butter-Gemisch geben. Eier verquirlen und ebenfalls hinzufügen. 

Nun werden Salz, Zucker und die Hälfte des Mehl hinzugegeben und alles zu einem glatten Teig verknetet. Das restliche Mehl dann für 20 Minuten kräftig in den Teig einkneten und mit einem Tuch abdecken, gehen lassen bis er seine Größe verdoppelt hat. Dann kann er weiter verarbeitet werden. 

Teig in beliebig große Stücke teilen und die Stücke in ein S formen. 

Nun wird in jedes Ende eine Rosine gesteckt. Normals die Teigstücke abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Mit verquirltem Ei bestreichen und bei 200° C Umluft für ca. 10 Minuten goldbraun backen. 


Bild*


Guten Appetit! 


Wenn Ihr Lust und Laune habt, dann könnt Ihr meine bisherigen Beiträge der vergangen Jahre nachlesen. 

2024 

2023

2022

2021

2020

2019

Ich hoffe meine kleine Station hat Euch gefallen. Nun reist der Schlitten weiter und wird am morigen Sonntag bei  Carolyn halt machen. 


Habt alle ein wunderschönes und friedliches 3tes Adventwochenende, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in neue Jahr. 



Eure 

Monika



*Leider kann ich kein Bild von meinen Luzia-Brötchen zeigen, da ich es nicht mehr geschafft habe sie selber auszuprobieren. Meine Mutter, von der ich Euch in den letzten Post erzählte, ist am Mittwoch leider für immer friedlich eingeschlafen. Es stand mir nicht der Sinn nach backen. 










Quellen:

Lucia von Syrakus – Wikipedia

 Die heilige Lucia – Luciafest, Kerzen und leckeres Gebäck - Erzbistum Paderborn

Sagenumwobene Lucia - katholisch.de

Das neue Hausbuch für die ganze Familie - Benno Verlag



Sonntag, 7. Dezember 2025

Willkommen in Wichtelhausen und malen mit Buttermilch

 Hallo Ihr Lieben! 

Ich wünsche Euch einen wunderschönen und friedvollen 2. Adventssonntag


Heute bin ich nur kurz da um Euch meine recycelten Kürbisse zu zeigen. 


Aus meinen Herbstkürbissen wurden Weihnachtswichel


Ich fand es einfach schade die Kürbisse (sie waren noch so fest) einfach zu entsorgen.


Ich habe Ihnen Wichtelmützen aus Outdoorstoff genäht, einen Bart aus Fellstoff und eine Holzperle als Nase angeklebt. 





Nun habe ich vor dem Wohnzimmerfenster, der Haustüre und dem Mini Toilettenfenster meine
Wächterwichtel. 


Auf irgendeiner Seite im großen WWW habe ich darüber gelesen, dass man wunderbar die Fenster mit Buttermilch bemalen kann. 

Das musste ich unbedingt ausprobieren!!



Es hat wunderbar funktioniert. 

Auf mein Küchenfenster leuchten nun eine ganze Menge Sterne. 

Das Tochterkind  konnte gar nicht glauben, dass dies hier nur ein einziger Pinselstrich mit Buttermilch ist und man es so deutlich auf der Fensterscheibe sehen kann. 




Wie gut es sich dann wieder entfernen lässt,  darüber werde ich dann im neuen Jahr berichten.

Was habt Ihr schönes vor


Nach meinem Backmarathon am Vormittag geht es gleich, am frühen Abend auf einen kleinen Weihnachtsmarkt an einer Burg, hier bei uns in der Nähe . 







Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend.

Eure

Monika




Dienstag, 2. Dezember 2025

Herbstallerlei - Tschüss November - Hallo Dezember


 Hallo Ihr Lieben! 

Mehr als fünf Wochen sind ins Land gezogen, in den ich nicht von mir hab hören lassen.  

Dabei fing der Herbst so gut an.

Macht es Euch bequem denn dieser Post ist etwas länger als üblich. 

Es gibt einiges zu sehen und auch zu erzählen. 

Darf ich Euch etwas anbieten?

Kaffee...Tee....oder ein Mineralwasser? 

Dann kann es los gehen! 

Schon jetzt ein herzliches Dankeschön das ihr mich durch den Post begleitet.






💚

Bereit?



Am Anfang des Herbstes, in der der letzten Septemberwoche, waren der Lieblingsmann, das Tochterkind, der Schwiegersohn in Spee und ich bei einer Vorstellung von Paul Panzer, hier ganz in unserer Nähe. Eine, für Paule, kleine Bühne. Diesmal eine etwas andere Vorstellung - Gags und Witze wurden für die großen Shows bei einem kleinen Publikum getestet. 

Gelacht wurde trotzdem! 




Am Abend zuvor und an diesem Samstagmorgen, ging es für mich erst zu einer Schulung mit dem Thema "Leben mit Demenz". Diese wurde von der Alzheimer Gesellschaft veranstaltet. 

Es war sehr interessant und lehrreich.




Ich habe einen neues  Apfelkuchenrezept ausprobiert. 
Nach einem Rezept der YouTuberin Olesya  vom Vlog Olesya & house 

Sie nennt ihn " Unsichtbarer Apfelkuchen" 




Die letzten Tomaten fanden den Weg ins Haus um dort nachzureifen. 



Die Herbstdeko durfte vom Speicher



Ich habe mich selber belohnt und mein absolutes  Lieblingsgericht " Wirsingrouladen"  gekocht. 

Das muss im Herbst bzw. Winter auf jeden Fall mindestens einmal sein. 




Das Hochbeet wurde neu mit Saatgut für den Herbst angelegt. 
Feldsalat, Knoblauch, Rettich,  Radieschen etc.. 
Das was in meinem Saatenvorrat vorhanden und im Oktober noch ausgesät werden kann. 



Hagebutten aus Wachs musste ich unbedingt für mein Küchenfenster basteln. 



Für zwei Tage waren wir Cat-Sitter von Ted und Mia.




Das Tochterkind und der Schwieso in Spee waren auf einer Mini-Schiffsreise nach GB. 





Bei unseren Nachbar in den Niederladen waren wir Mitte Oktober schon die neueste Weihnachtsdeko begutachten. 






Auf einem Jahrmarkt in der Eifel habe ich einen Julien-Gemüseschneider erstanden und der musste am nächsten Tag sofort ausprobiert werden.



Für Halloween wurden "süße Gespenster" gewerkelt.



Aus Organgenschalen und Essig habe ich meinen ersten Versuch für die Herstellung eines Orangenreiniger gestartet. 



Ende Oktober wurden aus den süßen Gespenster und anderen Leckereinen, Süßes oder Saures - Tütchen" gemacht. (Leider kamen am besagten Tag gerade mal 2 Kinder klingeln) 


Der Lieblingsmann hat angefangen die Wand des Kelleraufganges mit Klinkern zu verschönern. 


und nahm auch die Treppe in Angriff.




Und dann kam Ende Oktober! 

Im Büro bekam ich von meinem Vater einen Anruf, dass er und die Mitarbeiterin des Pflegedienstes den Rettungswagen für meine Mutter (82) rufen mussten.  
Sie stand auf der obersten Stufe der Treppe des 1.OG im Haus und kam weder vor noch zurück. 

Durch sehr viel Wasser in den Beinen (offene Beine und damit verbundene Entzündungen) sowie gleichzeitige Dehydrierung versagten ihre Kräfte. Nur noch mit Hilfe von erfahrenen Sanitäter kam sie die Treppe runter und ich war heilfroh, dass sie einwilligte mit ins Krankenhaus zu fahren. 

Denn bereits Ende August hatten wir so eine Situation, bei der sie sich dieser weigerte mit ins Krankenhaus zu fahren. Weder wir -  mein Vater, wir Kinder noch die gerufene Notärztin oder Sanitäter konnten sie überzeugen und wir hatten keinerlei handhabe sie gegen ihren Willen ins Krankenhaus einzuliefern. 




Es war nicht leicht.

 Da meine Mutter zudem noch an Demenz leidet, war es eine Herausforderung ihr zu erklären wo sie sich befindet und auch warum. Drei Tage habe ich ein Rooming-In im Krankenhaus wahr genommen.
 Es dauerte bis sie sich einiger Maßen daran gewöhnte. 

Im Krankenhaus wurde sie dann aufgepäppelt und durfte nach eineinhalb Wochen wieder in ihre gewohnte Umgebung nach Hause. 

Hier mussten wir dann aber einige Änderungen vornehmen.

 Da meine Eltern ein Esszimmer im UG haben,  wurde dieses in einer Blitzaktion in ein Schlafzimmer  verwandelt. Für meine Mutter musste dann auch ein Pflegebett her um den Mitarbeitern des Pflegedienstes die Arbeit ein wenig zu erleichtern. 

Gott sei Dank klappt es zur Zeit !
 Doch jeder Tag ist und bleibt eine Herausforderung. 


Mein Apell an alle: 

Bitte sorgt für Eure Angehörigen mit Vollmachten und Hinweisen etc. vor,  um das Leben für alle Parteien zu erleichtern. 



Nun aber wieder etwas leichtere Kost! 




Am Donnerstag, 13.11.2025 trafen wir Bloggermädels uns in Köln.

Mit von der Partie waren außer mir 

Tina, Britta von betree,  Tilla und Nicole









Gestartet sind wir in der Unterwelt von Köln an einem Römergrab!  












Dann ging es weiter zu dem Der Schöne Laden in Köln-Weiden zum Shoppen. 

Dieser Ring wollt unbedingt mit mir nach Hause ..... lach!




Nach einem leckeren Mittagessen ging es nach Brauweiler zum 






Am 15ten haben wir dann den Geburtstag des Lieblingsmannes gefeiert und es ging zum Burger-Essen





Für den Advent-Bazar der Kirchengemeinde habe ich Kerzen aus diversen Kerzenresten, Rosmarin-Salz und Lavendelsäckchen gemacht.





Dafür gibt es ein Kreuzchen beim Bingofeld.."Denke ich an Advent....."       



In der vergangenen Woche habe ich dann die Plätzchenbackstube eröffnet!

Auf der 1. Wunschliste standen Schoko-Pinien-Zapfen, Traumstücke, Eierlikörspritzgebäck und  Kokosmakronen


          



Die 2. Wunschliste wird wohl in den nächsten Tagen abgearbeitet. 
Darauf stehen: 
Spritzgebäck, Nussmakronen, Spitzbuben und was ich vielleicht in diesem Jahr neu ausprobieren möchte. 



Der Jahreszeitenstamm auf dem Esszimmertisch bekam sein Advents-Outfit






Da die Kerzen vom letzten Jahr gar nicht abgebrannt waren, dürfen sie auch in diesem Jahr leuchten. 


Den Adventskalender für das Brautpaar (Tochterkind und Schwiegersohn in spee) habe ich auch noch geschafft zu werkeln. 


Der Inhalt ist alles was man für das Hochzeits-Notfallkörbchen benötigt! 




Die erste Kerze des Adventskranzes auf der Küchenfensterbank wurde gestern entzündet.





Den 1. Adventsonntag haben der GG und ich nur mit schönen Dingen verbracht. 





 Meine Advent- und Weihnachtstasche von Vendula London, die ich vor ein paar Jahren von Freunden geschenkt bekommen habe, durfte ans Tageslicht und wird mich nun für die nächsten Wochen begleiten. 


Als erstes ging es zu unseren Nachbarn in Belgien. 
Dort besuchten wir den kleinen Adventsmarkt in Raeren. 


Burg Raeren/B. 



Im Haus Zahlepohl, das direkt neben dem Adventsmarkt lag haben wir uns  aufgewärmt.





Die leckeren Kaffeespezialitäten, den veganen Apfelkuchen sowie ein Kaffee-Likör-Kuchen haben wir uns schmecken lassen. 





Weiter ging es auf den Weihnachtsmarkt in Aachen
Dort haben wir einen großen Rundgang gemacht.

 Es war so voll, dass ich mich zum fotografieren kaum bewegen konnte. 

So habe ich es gelassen. 


Am frühen Abend ging es lecker essen....bevor wir 




ins Theater Aachen gingen. 






wurde wieder neu in den Spielplan aufgenommen und hatte an diesem Abend Premiere. Zuvor ab eis eine Einführung im Spiegelsaal des Theaters. 



Um 19:00 Uhr ging es los und der Gong lud zur Vorstellung! 






Es ist schon lange her, dass ich im Theater war. 

Aber ich kann nur sagen, dass muss man mal erlebt haben. 

Wir verbrachten mal einen ganz anderen Sonntagabend - mit klassischer Musik, Schauspiel, Tanz,  Humor und klasse Darsteller! 




Soderle..

...nun ist der November auch schon Geschichte und gestern sagten sagen wir "Hallo Dezember". 

Ich freue mich auf den letzten Monat des Jahres 2025.  

Worauf?

Weihnachtsmärkte besuchen, Plätzchen backen, dekorieren der Wohnung, aufstellen des Weihnachtsbaumes, Geschenke für die Lieben aussuchen, das Weihnachtsessen planen, Glühwein oder Punsch trinken und vieles mehr!!

Ihr auch? 


Doch bevor ich Euch aber verlasse, möchte ich mich noch ganz herzlich für die Herbstpost bedanken.
 Ich habe mich riesig gefreut! 
Danke Ihr Lieben!!







Manu

Yase


Nicole

Kirsten




So nun wünsche ich Euch eine wundervolle und friedliche Adventszeit und ganz viel Zeit für Euch selber und Eure Lieben. 

Genießt sie! 

Das wünscht Euch von ganzen Herzen



Eure 
Monika






PS: Dieser Post enthält unbezahlte und unbeauftragte Werbung in Wort, Bild und Verlinkung!